Konsequent für Frieden und soziale Gerechtigkeit
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Newsletter Inge Höger November '11 als pdf Datei
Die Bundeswehr zieht ab - leider nicht überall: Ostwestfalen hat schon gute Erfahrungen mit der Umwandlung militärischer Einrichtungen
INHALT
- Sie reden von Frieden, sie führen Krieg - Truppen raus aus Afghanistan!
- Inge Höger: Konsequent gegen Streumunition
- Rüstungsatlas online: Die Adressen der Kriegsprofiteure
- Reform der Pflegeversicherung? Bislang nur vollmundige Makulatur!
- Kinderarmut im Kreis Herford
- DIE LINKE für vollständige Rekommunalisierung der Stromnetze
Hans-Werner Elbracht
Industriestr. 3
33803 Steinhagen/Westf.
E-Mail: hwelbracht@dielinke-ostwestfalen.de
Skype: hwelbracht • Tel. 05204 5711
Zu den Plänen des Energienkonzerns Eon, die Anteile an Eon Westfalen-Weser (EWW) an kommunale Anteilseigner zu verkaufen erklärt die örtliche Bundestagsabgeordnete Inge Höger:
Seit Jahren fordert DIE LINKE die Rekommunalisierung der öffentlichen Daseinsfürsorge. Dazu gehört auch die Erzeugung von und Versorgung mit Energie. Die Atomstrom-Katastrophe von Fukushima hat die Notwendigkeit gezeigt, in der Energieerzeugung und –versorgung neue Wege zu gehen. Weg von den Atomkonzernen hin zu regionalen Erzeugern.
Nun will sich der Konzern Eon aus OWL zurückziehen und seine Anteile an Eon Westfalen-Weser verkaufen. Die Linke befürwortet ausdrücklich die Rückführung der Eon-Anteile an kommunale Anteilseigener. Die Bundestagsabgeordnete Inge Höger erklärt dazu:“ Es ist erfreulich, das uns nach jahrelanger Forderung der LINKEN nach Rekommunalisierung von Strom endlich auch die anderen Parteien und Fraktionen zu der Einsicht kommen, das dies für die Menschen in der Region die beste Lösung ist. Es sollte nun im Hinblick auf die Kosten ausgiebig geprüft werden, zu welchem Preis die Übernahme vollzogen werden kann. Eon darf sich nicht auf Kosten der Kommunen sanieren.“