Konsequent für Frieden und soziale Gerechtigkeit
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Newsletter Inge Höger November '11 als pdf Datei
Die Bundeswehr zieht ab - leider nicht überall: Ostwestfalen hat schon gute Erfahrungen mit der Umwandlung militärischer Einrichtungen
INHALT
- Sie reden von Frieden, sie führen Krieg - Truppen raus aus Afghanistan!
- Inge Höger: Konsequent gegen Streumunition
- Rüstungsatlas online: Die Adressen der Kriegsprofiteure
- Reform der Pflegeversicherung? Bislang nur vollmundige Makulatur!
- Kinderarmut im Kreis Herford
- DIE LINKE für vollständige Rekommunalisierung der Stromnetze
Hans-Werner Elbracht
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Als Mahnung und Gedenken zum Antikriegstag 2010 legte die heimische Bundestagsabgeordnete Inge Höger gemeinsam mit Stephie Karger; Mitglied des Landesvorstandes der LINKEN in NRW aus Löhne auch in diesem Jahr einen Kranz auf dem sowjetischen Soldatenfriedhof in der Senne nieder. Mit der traditionellen Gedenkfeier auf dem Friedhof in Stukenbrock soll das Erinnern an Unrecht und faschistische Gewalttaten lebendig erhalten bleiben
Auch 65 Jahre nach Ende des deutschen Faschismus und des zweiten Welt Krieges sei die Mahnung der 65 000 Toten auf dem Gräberfeld bei Stukenbrock wichtiger denn je, betont Höger, Abrüstungspolitische Sprecherin der Linksfraktion im Bundestag und langjähriges Mitglied im Arbeitskreis Blumen für Stukenbrock.
Es gelte, klare Positionen zu beziehen gegen Aufrüstung, Militarisierung und Faschismus. Dazu gehören auch. die Forderungen nach sofortigem Abzug deutscher Soldaten aus Afghanistan, keine Kampfdörfer in der Senne oder anderswo, Abbau der Atomwaffen und eine Ende der atomaren Teilhabe Deuschlands.
Für junge Menschen fordert Höger zudem eine Bildungspolitik, die Erziehungsziele wie Frieden und Toleranz als festen Bestandteil integrieren. "Der Irrsinn "Krieg" wird durch aggressive und falsche Feindbilder immer wieder neu geschürt. Das muss ein Ende haben!" betont die linke Bundestagsabgeordnete.
Aktuelle Nazi-Schmierereien an den Grabsteinen in Stukenbrock, Nazi-Aufmärsche in Bad Nenndorf, Bückeburg oder am Antikriegstag in Dortmund machten überdeutlich, wie wichtig es sei, die aktuelle Ausbreitung faschistischen Gedankenguts in der Gesellschaft nachhaltig zu bekämpfen, so Höger.
Überlebende des NS-Lagers "Stalag 326" hatten nach ihrer Befreiung 1945 zur Mahnung an die Verbrechen, die Befreiung und den Frieden einen Obelisken auf dem Friedhof errichtet.
Inge Höger und Stephie Karger unterstützen den Appell an die Landesregierung NRW, die Mahnung der Gefangenen von Stukenbrock zu respektieren und den Obelisken in seiner ursprünglichen Form zu rekonstruieren.
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MdB Inge Höger, DIE LINKE
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