Konsequent für Frieden und soziale Gerechtigkeit
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Newsletter Inge Höger November '11 als pdf Datei
Die Bundeswehr zieht ab - leider nicht überall: Ostwestfalen hat schon gute Erfahrungen mit der Umwandlung militärischer Einrichtungen
INHALT
- Sie reden von Frieden, sie führen Krieg - Truppen raus aus Afghanistan!
- Inge Höger: Konsequent gegen Streumunition
- Rüstungsatlas online: Die Adressen der Kriegsprofiteure
- Reform der Pflegeversicherung? Bislang nur vollmundige Makulatur!
- Kinderarmut im Kreis Herford
- DIE LINKE für vollständige Rekommunalisierung der Stromnetze
Hans-Werner Elbracht
Industriestr. 3
33803 Steinhagen/Westf.
E-Mail: hwelbracht@dielinke-ostwestfalen.de
Skype: hwelbracht • Tel. 05204 5711
Wir unterstützen im Interesse der Beschäftigten die Forderungen der Gewerkschaft ver.di nach Ladenöffnungszeiten in der Woche bis 20:00 Uhr, nach kürzeren Öffnungszeiten am Samstag bis 18 Uhr und deutliche Beschränkung der Anzahl von verkaufsoffenen Sonntagen", erklärt Carsten Strauch vom Kreisvorstand DIE LINKE Bielefeld
„Die Vorlage der rot-grünen Landesregierung wird diesen Forderungen allerdings keineswegs gerecht."
Die Sachverständigen-Anhörung zum Ladenschluss im Landtag hat bestätigt, dass die Deregulierung der Öffnungszeiten an allen Wochentagen nicht zu mehr Umsatz im Einzelhandel geführt hat. Stattdessen hat es eine massive Zunahme von geringfügiger Beschäftigung und Leiharbeit im Handel gegeben.
Die immer flexibleren Arbeitszeiten haben das Freizeit- und Familienleben für viele Menschen nachhaltig verschlechtert. Insbesondere im Handel sind mit ca. 80 Prozent weiblichen Beschäftigten in erster Linie Frauen betroffen.
„Gemeinsame Freizeit- und insbesondere Wochenendaktivitäten sind für den sozialen Zusammenhalt einer Gesellschaft von besonderer Bedeutung. Deshalb sollten die Ladenöffnungszeiten deutlich begrenzt und generell Schicht-, Nacht- und Wochenendarbeit auf das gesellschaftliche notwendige Maß eingeschränkt werden" fordert Carsten Strauch.
hier: Ver.di NRW - Ladenschluss wie in Bayern