Bundeswehr raus aus Afghanistan

 

Homepage: Inge Höger (MdB)

Konsequent für Frieden und soziale Gerechtigkeit

www.inge-hoeger.de

 

Position Bundestagsfraktion zum Krieg in Afghanistan

 

mitmachen: DIE LINKE IN OWL

 

Die Linke. OWL Homepage: Redaktionelle Bearbeitung

Hans-Werner Elbracht
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DIE LINKE.NRW Pressemitteilungen

 
 
4. Mai 2010

DIE LINKE IN OWL; BUNDESWEHR RAUS AUS AFGHANISTAN

21. April 2010

Gregor Gysi, DIE LINKE, Bemerkenswerte Rede im Bundestag am 22.4.2010 zu Afghanistan: »Wir wollen nicht kopflos raus. Sie sind kopflos rein.

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Auszug aus der Rede von Gregor Gysi im Bundestag zu Afghanistan: In Slums leben nicht mehr 2,4 Millionen, sondern 4,5 Millionen Menschen. Das belegen die Zahlen der UNO. Von den Jugendlichen sind nicht mehr nur 26 Prozent, sondern 47 Prozent arbeitslos.
5. April 2010

Rede von Inge Höger und Fotos: Ostermarsch-Kundgebungen in OWL • Bielefeld • Augustdorf • Samstag 3. April 2010

Ann Kathrin Krause, Inge Höger, Ostermarsch in Bielefeld
Landtagswahl-Direktkandidaten, Ostermarsch in Augustdorf: Brigitte Stelze, Bielefeld II (WK 93); Frank Schwarzer, Bielefeld I (WK 92) ; Michael Pusch, Gütersloh I/Bielefeld III (WK 94)

Deutsche Truppen raus aus Afghanistan! Für vollständige atomare Abrüstung

Keine Kampfdörfer in der Senne!

Rede von Inge Höger auf den Schlusskundgebungen in Bielefeld und Augustdorf pdf (...)

weitere Fotos aus Bielefeld und Augustdorf (von Rainer Johanterwage)(...)

DIE LINKE hat am 26. Februar 2010 geschlossen gegen die Verlängerung des Kriegseinsatzes und gegen die Truppenaufstockung der Bundeswehr in Afghanistan gestimmt, die mit der Mehrheit von Union, SPD und FDP beschlossen wurden - bei 429 Ja-, 111 Nein-Stimmen und 46 Enthaltungen. Wie die Abgeordneten aus NRW abgestimmt haben, erfahren Sie in diesem Flugblatt als pdf-Datei: DIE LINKE sagt geschlossen NEIN!

26. Februar 2010

Ostwestfalen-Lippe: Abgeordnete der SPD, CDU und FDP stimmen für den Krieg

Pressemitteilung von Inge Höger

Bei der heutigen Debatte im Bundestag über die Aufstockung der deutschenKampftruppen in Afghanistan um weitere 850 Soldaten wurden die Abgeordneten der LINKEN vom Bundestagspräsidenten von der Sitzung ausgeschlossen. Sie hatten Namen von Opfern des Luftangriffes von Kundus, der von einem Offizier der Bundeswehr befohlen worden war, im Plenum erkennbar gemacht und so der Opfer gedacht.
Von den Abgeordneten aus Ostwestfalen haben nur Inge Höger (DIE LINKE) und Ute Koczy (Grüne) gegen den Krieg gestimmt. Besonders bemerkenswert ist hier das Abstimmungsverhalten der Abgeordneten der SPD. Klaus Brandner, Stefan Schwarze und Dirk Becker haben für die Aufstockung der Kampftruppen gestimmt. Insgesamt haben im Bundestag 8 Grüne und 113
SPD-Abgerodnete für den Kriegseinsatz gestimmt. (...)

26. Februar 2010

Christine Buchholz, DIE LINKE: »Sie entscheiden heute über Leben und Tod«; Fraktion DIE LINKE. von Bundestagssitzung ausgeschlossen

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Lammert wirft DIE LINKE wegen stillen Gedenkens für die Kundus-Opfer raus - www.linksfraktion.de -
26. Februar 2010

Fotos hier: 26.2.2010: Protest im Plenum der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag

DIE LINKE hat geschlossen gegen die Verlängerung des Kriegseinsatzes und gegen die Truppenaufstockung gestimmt, die heute mit der Mehrheit von Union, SPD und FDP beschlossen wurde - bei 429 Ja-, 111 Nein-Stimmen und 46 Enthaltungen. Am Ende der Rede von Christine Buchholz haben die Mitglieder der Fraktion DIE LINKE still der Opfer des NATO-Bombardements bei Kundus am 4. September 2009 gedacht. Buchholz unterstreicht in ihrer Rede: Ohne die Unterstützung der NATO-Soldaten wäre die Karsai-Regierung nichts. Militärische Aufstandsbekämpfung und Schutz der Bevölkerung sind unvereinbar. Die Bombardierung der Tanklaster wird nicht die letzte dieser Art bleiben, wenn Sie heute die Verlängerung des Mandats beschließen. Deutschland ist an einem Krieg gegen die einfache Bevölkerung in Afghanistan beteiligt.