DEINE MEINUNG HIER KUNDTUN!

Wir schaffen Öffentlichkeit: DIE LINKE. IN OWL bietet hier allen Bürger an Meinungen, Stellungnahmen, Informationen bzw. Leserbriefe, Pressemitteilungen (von Bürger-initiativen), Fotos etc. zu bestimmten Politikfelder, zu Interessen der Verbraucher oder auch zur eigenen Lebenssituation ohne Zensur zu veröffentlichen und damit einem größeren Kreis kundzutun.

Wir veröffentlichen natürlich KEINE rechtsextremen oder rassistischen Beiträge.

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Hans-Werner Elbracht
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Leserbriefe an DIE LINKE. IN OWL

1. Juni 2010

Aus meinem linken Alltag: DSC Arminia Bielefeld

v. koslowski

Ich bin in einem politischen Dilemma.

Viel lieber würde ich an der Diskussion der Community über die politische Theorie einer aufgeklärten und zukunftsfähigen Linken teilnehmen, über die Gewaltbereitschaft von Konkurrenzgesellschaften nachdenken oder die rätselhaften Erzählungen von Caitlin dechiffrieren

Aber die Sache mit Arminia fordert eine Entscheidung. (...)

16. Mai 2010

Als Alleinerziehende (ohne Unterhaltszahlung!) arbeite ich jeden Monat 200! Stunden, um wenigstens 1000€ Netto "verdient" zu haben.

Hallo - ich wünsche euch weiter den verdienten Erfolg!
Als Alleinerziehende ( ohne Unterhaltszahlung! ) arbeite ich jeden Monat 200! Stunden, um wenigstens 1000€ Netto "verdient" zu haben - das zwingt mich, für mein Kind aufstockend ALG2 zu beziehen und damit der Behördenwillkür ausgeliefert zu sein!
So hat man mir angeraten, doch neben meinem Vollzeitjob noch einen 400€ Job anzunehmen, damit mein Kind und ich aus dem ALG Bezug herausfallen!!
 (...)

16. März 2010

Anfüttern von Mandatsträgern

Mit den Nebeneinkünften des Landrates Adenauer („Nebenher kräftig kassiert“, NW vom 12. März 2010) befasst sich Dr. Wennemar Schweer, Rheda-Wiedenbrück

Die NW berichtete von den Nebeneinkünften unseres Landrats. Ins Zwielicht geraten dabei freilich auch die Machenschaften des RWE-Konzerns, der besonders gern Politiker der unteren und mittleren Ebene (Bürgermeister und Landräte) als „Berater“ oder „Beiratsmitglieder“ beruft und mit einer Vergütung beschenkt, die weit über dem Wert der tatsächlich geleisteten Arbeit liegt. (...)